Lade Inhalt...

Musikalische Autonomie als Praxis. Eine Ästhetik gegenwärtiger Musik nach Ludwig Wittgenstein

©2016 Magisterarbeit 73 Seiten

Zusammenfassung

Allein im vergangenen Jahr erschienen in der Fachzeitschrift „Musik&Ästhetik“ drei Artikel, die den Begriff der Autonomie im Titel führten. Was bedeutet es heute, wenn man sich auf eine ästhetische Eigengesetzlichkeit von Musik beruft? Angesichts der fortschreitenden Entgrenzung und Ausdifferenzierung gegenwärtiger Kunst scheint die traditionelle Vorstellung eines vollendeten, in sich geschlossenen Werks nicht mehr zeitgemäß. Unter Berücksichtigung historischer und aktueller Ansätze diskutiert dieses Buch einen frei an den Philosophen Ludwig Wittgenstein angelehnten Gedanken: Im alltäglichen Umgang mit Musik nimmt man ihre ästhetische Eigenlogik an, weil man es im Verlauf zahlloser Begegnungen so gelernt hat. Musik ist nicht strenggenommen autonom, sondern man geht mit ihr so um, wie mit etwas Autonomem.

Details

Seiten
73
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2016
ISBN (PDF)
9783959935487
ISBN (Paperback)
9783959930482
Dateigröße
791 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Musikwissenschaft
Erscheinungsdatum
2017 (April)
Note
1,3
Schlagworte
Werkästhetik zeitgenössische Musik Autonomieästhetik Musikphilosophie Ästhetische Erfahrung

Autor

Zurück

Titel: Musikalische Autonomie als Praxis. Eine Ästhetik gegenwärtiger Musik nach Ludwig Wittgenstein