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Eine empirische Analyse zur Konstruktion frauengeschichtlicher Erinnerungen auf Twitter

Bachelorarbeit 2021 0 Seiten

Zusammenfassung

Ziel dieser Arbeit ist der Frage nachzugehen, wie frauengeschichtliche Erinnerungen auf Twitter unter dem Hashtag ‚#herstory‘ dargestellt und konstruiert werden. Welche Erinnerungsinhalte und -motive sind präsent? Und auf welche Weise wer-den die geschlechtsbezogenen Erinnerungen in der spezifischen Medialität der Plattform funktionalisiert? Zur Annäherung an die formulierten Forschungsfragen erfolgt zunächst eine Auseinandersetzung mit dem Feld der kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung. Darauf aufbauend wird der theoretische Rahmen der empirischen Arbeit vorgestellt. Im Vordergrund stehen hierbei vor allem die Gedächtnistheorien der Kulturwissenschaftler:innen Aleida und Jan Assmann sowie von Astrid Erll. Im Hauptteil erfolgt die empirische Analyse der Twitterkommunikation entlang des Hashtags ‚#herstory‘. Methodisch stützt sich die Arbeit hierzu auf die Qualitative Inhaltsanalyse und das Kodierschema der Grounded Theory.

Details

Seiten
0
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2021
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v1021519
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Kulturwissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
Medialität Gedächtnis Twitter Methodik Frau Frauengeschichte

Autor

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Titel: Eine empirische Analyse zur Konstruktion frauengeschichtlicher Erinnerungen auf Twitter