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Vulnerabilität als Mobilisierung zum Widerstand am Beispiel der SlutWalk-Bewegung

Bachelorarbeit 2021 0 Seiten

Zusammenfassung

Die Autorin geht in der vorliegenden Studie der Frage nach, inwiefern Vulnerabilität mobilisierend zum Widerstand wirken kann. Und inwiefern äußert sich das Verhältnis von Vulnerabilität und Widerstand in der solidarischen Bewegung des SlutWalks?
Im ersten Kapitel werden die Ereignisse in Bezug zum ersten SlutWalk in Toronto thematisiert und die transnationale Entstehung der solidarischen Bewegungen des SlutWalks. Die Autorin nähert sich Butlers feministischer und poststrukturalistischer Konzeption von Vulnerabilität und Widerstand an, welche sie auf performative Praxen des Politischen bezogen hat. Dabei
bezieht sich die Autorin immer wieder beispielhaft auf den SlutWalk. Im dritten Teil findet ein expliziter Bezug zur SlutWalk-Bewegung statt, indem analysiert wird, wie Vulnerabilität und Widerstand in der SlutWalk-Bewegung wirksam werden und wo die
Bewegung paradox und ausschließend wirkt. Dabei wird Bezug genommen auf die SlutWalks, die in Berlin stattfanden, als Beispiel für den deutschsprachigen Raum sowie auf den SlutWalk Toronto, wo die Bewegung als lokaler Widerstand ihren Anfang nahm.

Details

Seiten
0
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2021
ISBN (PDF)
9783959936040
ISBN (Buch)
9783959931045
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – Institut für Pädagogik
Erscheinungsdatum
2021 (September)
Note
1,0
Schlagworte
Vulnerabilität Mobilisierung SlutWalk Bewegung Judith Butler Butler Ermächtigung Feminismus Prekarität Performativität Solidarisches Handeln Vulnerabilität und Widerstand SlutWalk Slut Verletzung Gender Soziale Bewegungen Systematische Erziehungswissenschaft Hegemoniale Verhältnisse Macht Sexueller Missbrauch Poststrukturalismus Emanzipation

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Titel: Vulnerabilität als Mobilisierung zum Widerstand am Beispiel der SlutWalk-Bewegung