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Diskrepanz zwischen Theorie und Empirie in ausgewählten Verhandlungsspielen: Eine empirische und experimentelle Analyse

Masterarbeit 2010 79 Seiten

BWL - Allgemeines

Zusammenfassung

Die experimentelle Wirtschaftsforschung hat in den vergangenen Jahren massiv an Popularität gewonnen und zählt zu den bedeutendsten Methoden der Ökonomie. Der Mensch ist ein sog. ‘Homo Oeconomicus’, ein vollkommen rationaler, mit vollständigen Informationen ausgestatteter und ein nüchtern abwägender Mensch. Jedoch zeigt die Empirie, dass es eine Diskrepanz zwischen der Theorie und Empirie gibt. Diese Studie stellt diese empirischen Resultate dar. Hierbei werden die Dilemma-Spiele (Centipede Game und Gefangenendilemma) und die Verhandlungs-Spiele (Diktator Game, Ultimatum Game, Rubinstein Game) erläutert. Ferner wird ein eigenes Experiment zum Ultimatum Game dargestellt und analysiert. Es werden die neueren Ansätze, die der sozialen Präferenzen, die die Abweichungen von Theorie und Empirie erklären können, dargestellt.

Details

Seiten
79
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783955497750
Dateigröße
814 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v297180
Institution / Hochschule
Universität Kassel
Note
1,3
Schlagworte
Verhandlungs-Spiele Ultimatum Game Experimentelle Wirtschaftsforschung Dilemma-Spiele Soziale Präferenz

Autor

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Titel: Diskrepanz zwischen Theorie und Empirie in ausgewählten Verhandlungsspielen: Eine empirische und experimentelle Analyse