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Gender Mainstreaming oder Gender Manstreaming? Geschlechtergerechtigkeit in der öffentlichen Verwaltung zwischen politischem Konstruktivismus und individuellem Erleben

Masterarbeit 2011 75 Seiten

Geschlechterstudien / Gender Studies

Zusammenfassung

Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein zentrales Anliegen in demokratischen Gesellschaften. Auch in der öffentlichen Verwaltung wurde und wird bei allen politischen Aktivitäten zur Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit unterstellt, Frauen seien im Arbeitsalltag wegen ihres Geschlechts benachteiligt. Aber hat das, was als Benachteiligung aufgrund des Geschlechts empfunden wird, überhaupt mit dem Geschlecht zu tun? Hängt es mit den gesellschaftlichen Strukturen zusammen, liegt es an ‘den Männern’ oder benachteiligen sich ‘die Frauen’ am Ende gar selbst? Was kann die Politik tun, um daran etwas zu ändern? Inwieweit ist es der Politik überhaupt möglich, durch konstruierte Regeln und Gesetze tatsächliche Geschlechtergerechtigkeit herzustellen?
Anhand eines konstruktivistischen Wissenschaftsverständnisses wird untersucht, unter welchen gesellschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen das staatliche Ziel der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern verfolgt wird und welche Effekte sich daraus ergeben. Dies wird sowohl aus einer Innenperspektive im Hinblick auf die Situation der Beschäftigten als auch aus einer Außenperspektive im Hinblick auf das Verwaltungshandeln betrachtet.

Details

Seiten
75
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783955499778
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v297382
Institution / Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
1
Schlagworte
Chancengleichheit Pay Gap doing gender Diskriminierung Gleichberechtigungsgesetz

Autor

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Titel: Gender Mainstreaming oder Gender Manstreaming? Geschlechtergerechtigkeit in der öffentlichen Verwaltung zwischen politischem Konstruktivismus und individuellem Erleben