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Wenn Menschen mit geistiger Behinderung sterben: Handlungsansätze für die Sozialpädagogik

Bachelorarbeit 2010 71 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Zusammenfassung

Aufgrund einer multifaktoriell bedingten Zunahme älterer Bewohnerinnen und Bewohner sehen sich Organisationen im stationären Kontext von Menschen mit einer geistigen Behinderung zunehmend vor neuen Herausforderungen und Fragen gestellt. Eine Frage stellt sich, wie sie dort lebenden Menschen am Ende ihres Lebens angemessen begleiten
können.
Eine gesellschaftliche Ausgrenzung und Verdrängung der Themen Sterben und Tod haben Auswirkungen für Betroffene. Damit sich eine Verdrängung nicht zwangsläufig auf die Lebenswelt von Organisationen auswirkt, stellen sich neue Anforderungen, wenn es darum geht, ein würdevolles Sterben zu ermöglichen. Betreffend Menschen mit einer geistigen Behinderung im Sterbeprozess benötigt es spezifische Fachkenntnisse von Menschen mit einer geistigen Behinderung zur Eruierung der spezifischen Bedürfnisse im Zusammenhang des Themas. Organisationen im stationären Kontext sind angehalten sich mit den Themen Sterben und Tod auseinanderzusetzen, um eine Sterbekultur innerhalb der Organisation zu konzeptionieren. Dabei bietet die Sozialpädagogik einen wichtigen Beitrag.

Details

Seiten
71
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783958205000
Dateigröße
7.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v297898
Institution / Hochschule
Fachhochschule St. Gallen
Note
1,5
Schlagworte
Sterbebegleitung Sterben Tod geistige Behinderung stationärer Kontext

Autor

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Titel: Wenn Menschen mit geistiger Behinderung sterben: Handlungsansätze für die Sozialpädagogik