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Die Gender Mainstreaming-Strategie im Anwendungsbereich der Erziehung 0-10 jähriger: Ein mögliches Verfahren zum Abbau von Geschlechterstereotypen?

Bachelorarbeit 2013 47 Seiten

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden

Zusammenfassung

Gender Mainstreaming ist eine weiterentwickelte Form der Gleichstellungspolitik. Im Anwendungsbereich der Erziehung von Kindern sehen Wissenschaftler einen neuen Weg Geschlechterstereotypien abzubauen. Denn überall in unserer Gesellschaft werden stereotype Geschlechtervorstellungen vermittelt, die noch heute zu gewaltigen Nachteilen eines Geschlechts führen.
Geschlechterrollen sollen beweglicher werden, sodass Kinder mehr Möglichkeiten haben andere Handlungsmuster auszuprobieren. Um dies zu erreichen, ist es wichtig, geschlechterbewusste Pädagogik so früh wie möglich in die Erziehung Heranwachsender zu implementieren. Voraussetzungen sind in der Ausbildung von Erziehern und Lehren zu schaffen, sie müssen geschlechtersensibel ihre Arbeit reflektieren, um Benachteiligungen oder Bevorzugung zu vermeiden. Auch die Frage nach mehr männlichen Pädagogen und in wie weit sich das Geschlecht des Pädagogen überhaupt auf das Kind auswirkt, darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden.
Gender Mainstreaming muss kontinuierlich auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen eingebunden werden, damit es erfolgreich wirken kann.

Details

Seiten
47
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783958206199
Dateigröße
2.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v298015
Institution / Hochschule
SRH Hochschule für Gesundheit Gera
Note
2,1
Schlagworte
Gender Mainstreaming Erziehung Stereotyp Geschlechtsidentität

Autor

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Titel: Die Gender Mainstreaming-Strategie im Anwendungsbereich der Erziehung 0-10 jähriger: Ein mögliches Verfahren zum Abbau von Geschlechterstereotypen?