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Demokratie und öffentliche Verwaltung in Österreich: Theoretische und politische Auseinandersetzung

Bachelorarbeit 2013 52 Seiten

Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa

Zusammenfassung

Die vorliegende Studie versucht eine interdisziplinäre Annäherung an das vielschichtige, spannungsreiche und schwer fassbare Verhältnis zwischen Demokratie und öffentlicher Verwaltung. Den Anstoß bildet dabei die Frage, wie die umfassende und allgegenwärtige Tätigkeit der öffentlichen Verwaltung in demokratischen Systemen legitimiert werden kann. Daraufhin werden mehrere mögliche Perspektiven der „Legitimitätsbeschaffung“ identifiziert, wobei die Theorie von „Demokratie und Verwaltung“ der beiden Staatsrechtler Kelsen und Merkl zwar den Ausgangspunkt darstellt, sich aber als für moderne Industriegesellschaften überholter Ansatz erweist. Folglich werden zwei unter dem Schlagwort „Demokratisierung der Verwaltung“ firmierende Alternativkonzepte der Legitimitätsbeschaffung präsentiert und im Hinblick auf ihre Bedeutung für die verwaltungspolitische Praxis Österreichs untersucht. Dabei wird einerseits die jahrzehntelange politische Diskussion um die Demokratisierung der österreichischen Bezirksverwaltung dargestellt und andererseits die politische Auseinandersetzung um mehr Bürgerbeteiligung beim Umweltschutz sowie die damit in Zusammenhang stehenden rechtlichen Umsetzungsmaßnahmen im Bereich der Umweltverträglichkeitsprüfung analysiert.

Details

Seiten
52
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783958209244
Dateigröße
719 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v309064
Institution / Hochschule
Universität Salzburg
Note
1
Schlagworte
demokratie verwaltung österreich theoretische auseinandersetzung

Autor

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Titel: Demokratie und öffentliche Verwaltung in Österreich: Theoretische und politische Auseinandersetzung