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Deutsche Automobilhersteller auf dem chinesischen Markt: Eine Branchenstrukturanalyse nach dem Modell von Michael E. Porter

©2015 Bachelorarbeit 46 Seiten

Zusammenfassung

Nach langer Abschottung von Handel und Weltmarkt durchlebt die VR China enormes ökonomisches Wachstum, nicht zuletzt begünstigt durch Direktinvestitionen aus dem Ausland. Das Land gehört mit seinen derzeit 1,367 Milliarden Einwohnern unbestritten zu einem der weltweit größten Märkte und zieht seit ihrer Öffnungspolitik im Jahr 1989 mehr und mehr Unternehmen an.

Viele Unternehmen wittern ihre Chance auf hohe Gewinne, doch nicht wenige scheitern. Es bestehen nicht nur sprachliche und kulturelle Unterschiede, sondern auch politische und rechtliche Herausforderungen, technologische und ökologische Risiken u.v.m.

Ziel dieser Arbeit ist es, abzuwägen, welche Chancen bzw. welche Risiken für die Automobilindustrie als eine der wichtigsten Branchen der deutschen Wirtschaft auf dem chinesischen Markt bestehen. Sie soll, unter Anwendung des „Fünf Kräfte“- Modells nach Michael E. Porter, deutschen Automobilherstellern einen Überblick darüber bieten, welche speziellen Herausforderungen überwunden werden müssen und mit welchen Strategien langfristiger Erfolg gelingen kann. Der Fokus liegt dabei auf dem brancheninternen Wettbewerb, wobei auch Phänomene bestimmter Sektoren näher beschrieben werden.

Details

Seiten
46
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2015
ISBN (PDF)
9783959935029
ISBN (Paperback)
9783959930024
Dateigröße
724 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen – Betriebswirtschaft
Erscheinungsdatum
2016 (Januar)
Note
2,0
Schlagworte
Branchenstrukturanalyse Automobilhersteller China Deutschland Porter Fünf Kräfte-Modell

Autor

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Titel: Deutsche Automobilhersteller auf dem chinesischen Markt: Eine Branchenstrukturanalyse nach dem Modell von Michael E. Porter