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Intrinsische Lesemotivation. Wirkungen und Einsatzmöglichkeiten von bibliotherapeutischen Aktivitäten

Diplomarbeit 2017 49 Seiten

Pädagogik - Leseerziehung

Zusammenfassung

Lesen ist in unserem Kulturkreis eine Selbstverständlichkeit. Wir lesen täglich Zeitungen, E-Mails, Verkehrszeichen, Rezepte und vieles mehr, ohne darüber nachzudenken. Doch Lesen ist in Wahrheit keine Selbstverständlichkeit, sondern ein komplizierter neurobiologischer Vorgang. Das Lesen und dessen neurobiologische Vorgänge waren für die Menschheit lange Zeit ein großes Rätsel, deshalb hat sich erst seit ca. 30 Jahren eine junge Wissenschaft des Lesens herausgebildet. Das vorliegende Buch befasst sich nicht nur mit diesen wissenschaftlichen Hintergründen des Phänomens Lesen, es geht auch folgenden Fragen auf den Grund: Was passiert im Gehirn eines Kindes bzw. Erwachsenen beim Lesen? Was bedeutet „ intrinsische Lesemotivation“? Welche ganzheitlichen Wirkungen hat das Lesen auf Gesundheit und Wohlbefinden? Was ist Bibliotherapie? Wo und wann wird sie eingesetzt? Wie entstehen Störungen der Lesefähigkeit?
Tauchen Sie in die phantastische Welt des Lesens ein und erfahren Sie die Hintergründe über die bemerkenswerteste Erfindung der Menschheit.

Details

Seiten
49
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783959935579
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v385358
Institution / Hochschule
Vitalakademie – Sozial- und Berufspädagogik
Note
1,0
Schlagworte
Bibliotherapie Legasthenie Alexie Lesen Therapie

Autor

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Titel: Intrinsische Lesemotivation. Wirkungen und Einsatzmöglichkeiten von bibliotherapeutischen Aktivitäten