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Pietismus und Pädagogik: Analysen anhand ausgewählter neuzeitlicher Quellen

Diplomarbeit 2013 49 Seiten

Zusammenfassung

Über die Verantwortung der Erziehung wird heute von Eltern und Pädagogen immer wieder kontrovers debattiert. Doch bereits vor der Aufklärung des Volkes im 17. und 18. Jahrhundert wurde der Erziehung von armen Kindern vom Pietismus große Bedeutung zugeschrieben.
Der Pietismus ist die bedeutendste religiöse Erneuerungsbewegung des deutschen Protestantismus nach der Reformation. Die pietistische (christliche) Pädagogik wird in der Wissenschaft als Endpunkt der frühneuzeitlichen Pädagogik und als Übergang zur Aufklärung gesehen.
In dieser Arbeit werden drei der bedeutendsten Vertreter des Pietismus (P. J. Spener, A. H. Francke und N. L. von Zinzendorf) bezüglich ihrer pädagogischen Grundansätze analysiert. Die Analyse der Quellen erstreckt sich von dem Verständnis über den Eigenwillen des Kindes bis zu dem pädagogischen Umgang mit Zwang, Zucht und Zuchtanwendung.

Details

Seiten
49
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783955499525
Dateigröße
772 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Universität Siegen
Erscheinungsdatum
2015 (Februar)
Note
2,6
Schlagworte
Erziehung Eigenwille Philipp Jakob Spener August Hermann Francke Nikolaus Ludwig von Zinzendorf

Autor

Andreas Schellenberg, M. A, wurde 1979 in Russland geboren. Sein Studium der Theologie an der Southwestern Baptist Theological Seminary (Texas) schloss der Autor im Jahre 2008 mit dem akademischen Grad des Master of Arts erfolgreich ab. Anschließend folgte ein Lehramtsstudium an der Universität Siegen, das er im Jahre 2013 in den Fächern Geschichte und Evangelische Theologie absolvierte.
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Titel: Pietismus und Pädagogik: Analysen anhand ausgewählter neuzeitlicher Quellen