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Autismus im Kontext der Neurowissenschaft: Besteht ein Zusammenhang zwischen autismusspezifischen Symptomen und dem Spiegelneuronensystem?

©2013 Bachelorarbeit 62 Seiten

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund, dass die Zahlen Betroffener mit Autismus-Spektrum-Störungen in den vergangenen Jahrzehnten laut Statistiken drastisch angestiegen sind, und in Anbetracht der Tatsache, dass sich neue Forschungszweige aufgetan haben, wird in dieser Arbeit der Frage nach den Ursachen der Entwicklungsstörung nachgegangen. Mittels bildgebender Verfahren haben Forscherteams herausgefunden, dass ein defektes Spiegelneuronensystem bei Menschen mit Autismus eine Antwort auf die Frage der Ursachenerklärung liefern könnte. Mit diesem Ansatz machen die Forscher Hoffnung auf zukünftig neue Möglichkeiten insbesondere in der Diagnostik autistischer Störungen. Hauptaufgabe der vorliegenden Arbeit besteht darin, Kontroversen innerhalb des noch relativ jungen Spiegelneuronen-Forschungszweiges aufzugreifen, auf sie einzugehen sowie Pro- und Kontraargumente einander gegenüberzustellen und herauszuarbeiten, ob es überhaupt möglich ist, die heterogene und durchaus komplexe Symptomatik des Autismus allein durch die Minderaktivierung bestimmter Hirnareale zu erklären.

Details

Seiten
62
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2013
ISBN (PDF)
9783956846854
ISBN (Paperback)
9783956841859
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Erscheinungsdatum
2015 (Februar)
Note
1,1
Schlagworte
funktionelle Bildgebung broken mirror Studie unbroken mirror Studie Imitation Handlungsverständnis
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Titel: Autismus im Kontext der Neurowissenschaft: Besteht ein Zusammenhang zwischen autismusspezifischen Symptomen und dem Spiegelneuronensystem?