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Hegemoniale Männlichkeiten im Film: Von Woody Allen bis George Clooney

Bachelorarbeit 2013 37 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

2.1 Männlichkeiten bei Connell

„Soziologisch betrachtet ist dieser erste Blick ein Verweis darauf, dass wir aufgrund unseres Alltagswissens im Interaktionsprozess – und in einem gewissen Sinne ist die Rezeption von Filmen eine parasoziale Interaktion – eine Fülle von Informationen (im Sinne von Vor-Urteilen) aus der zunächst ‚rein‘ körperlichen Präsenz des Gegenübers erschließen (bzw. nach ihr suchen).“ (Hißnauer/Klein 2002: 17)

Die australische transsexuelle Soziologin Raewyn (ehemals Bob oder Robert) Connell beschäftigte sich Mitte der 1990er mit dem Konzept der hegemonialen Männlichkeiten, die Macht und soziale Konstruktion miteinander verbinden. Ihre Soziologie der Männlichkeit beinhaltet ein dreistufiges Modell, das die Struktur des sozialen Geschlechts darstellt. Dabei wird zwischen Macht, Produktion und emotionaler Bindungsstruktur, die von Connell auch Kathexis genannt wird, unterschieden.

Die wichtigste Achse der Macht ist, laut Connell, die allgegenwärtige Unterordnung von Frauen und die Dominanz von Männern. Trotz Ausnahmen, wie bspw. weibliche Dozenten, die männliche Studenten unterrichten oder Frauen, die den Haushaltsvorstand darstellen, besitzt jene Struktur der Macht allgemeine Gültigkeit. Dennoch bedeuten diese Ausnahmen und Widerstände gleichzeitig auch unablässige Schwierigkeiten für die patriarchale Macht.[1] „Sie stellen die Frage nach der Legitimität, was für Männlichkeitspolitik von großer Bedeutung ist.“ (Connell 2006: 94)

Hinsichtlich der Produktionsbeziehungen sind gerade die ungleichen Löhne zwischen Männern und Frauen omnipräsent. Jedoch ist auch das Kapital ungleich verteilt:

„Ein kapitalistisches Wirtschaftssystem, das aufgrund geschlechtlicher Arbeitsteilung funktioniert, bringt zwangsläufig auch einen geschlechtsbezogenen Akkumulationsprozess mit sich.“ (ebd.: 95)

Connell verdeutlicht, dass dies Teil der sozialen Konstruktion von Männlichkeit ist (bspw. Männer leiten große Firmen, besitzen größere Privatvermögen etc.) und ein direkter Zusammenhang zwischen dieser Anhäufung des Reichtums und des biologischen Geschlechts besteht.[2]

Mit der emotionalen Bindungsstruktur werden die sozialwissenschaftliche Bedeutung des sexuellen Begehrens und die Praktiken, die jenes formen und realisieren, erläutert. Wenn Begehren als emotionale Energie betrachtet wird, zeigt sich, dass auch hier das soziale Geschlecht eine Rolle spielen muss.[3]

Durch das soziale Geschlecht wird die gesamte soziale Praxis strukturiert, die mit anderen sozialen Strukturen, wie etwa der Rasse oder Klasse, verknüpft ist. So ist bspw. die Männlichkeit weißer Männer auch in Relation zu schwarzen Männern konstruiert. Die Ängste der Weißen vor der Gewalt Schwarzer hat eine lange Geschichte sowie die Ängste der Schwarzen vor dem Terror weißer Männer, die bis zur Kolonialzeit zurückreichen.[4]

Aufgrund des immer größer werdenden Interesses des Wechselspiels zwischen sozialem Geschlecht, Rasse und Klasse, wurde es üblich verschiedene Formen von Männlichkeit zu unterscheiden. Die verschiedenen Formen der Männlichkeit erwecken leicht den Eindruck, dass es sich dabei auch um unterschiedliche Lebensstile handelt, aus denen man – als Konsument – auswählen kann.[5] Es wird zwischen Hegemonie, Unterordnung, Komplizenschaft und Marginalisierung unterschieden.

„Das Konzept der „Hegemonie“ stammt aus der Analyse der Klassenbeziehungen von Antonio Gramsci und bezieht sich auf die gesellschaftliche Dynamik, mit welcher eine Gruppe eine Führungsposition im gesellschaftlichen Leben einnimmt und aufrechterhält.“ (ebd.: 98)

Die hegemoniale Männlichkeit verkörpert die derzeitige, akzeptierte Antwort auf das Legitimitätsproblem des Patriarchats, während gleichzeitig die Unterordnung der Frauen gewährleistet wird. Sie ist jedoch nicht mit den mächtigsten und wohlhabendsten Männern gleichzusetzen – ganz im Gegenteil können jene weit von diesem Ideal entfernt sein. Formen der Hegemonie zeigen sich durch die Aufrechterhaltung einer gehobenen Autorität, die gewaltlos verläuft. Gerade in Führungsebenen der Politik, Wirtschaft oder dem Militär zeigt sich deutlich eine bestimmte Inszenierung des Männerbildes.[6]

Die Hegemonie bezieht sich also auf die kulturelle Dominanz in der Gesellschaft, die sich gegenüber Frauen und anderen Gruppen von Männern zeigt, unter denen ebenfalls eine spezifische Geschlechterbeziehung von Dominanz und Unterordnung entstehen kann.[7] Raewyn Connell zur Folge ist in der heutigen westlichen Gesellschaft die Dominanz heterosexueller Männer und die Unterordnung homosexueller Männer am wichtigsten. Hierbei zeigt sich nicht nur die kulturelle Stigmatisierung von schwuler Identität, sondern auch gleichzeitig die Unterlegung homosexueller Männer gegenüber heterosexuellen Männern. Homosexuelle erfahren immer noch politischen und kulturellen Ausschluss und Missbrauch in der Gesellschaft: In den USA wurden Schwule bspw. zum symbolischen Sündenbock der religiösen Rechte gemacht. Durch diese Art von Unterdrückung, die Homosexuelle in unserer Gesellschaft erfahren müssen, geraten sie ans Ende der männlichen Geschlechterhierarchie.[8]

„Alles, was die patriarchale Ideologie aus der hegemonialen Männlichkeit ausschließt, wird dem „Schwulsein“ zugeordnet; das reicht von einem anspruchsvollen innenarchitektonischen Geschmack bis zu lustvoll-passiver analer Sexualität.“ (ebd.: 99)

Gerade aus Sicht der hegemonialen Männlichkeit wird Homosexualität häufig mit Weiblichkeit gleichgesetzt. Zwar ist die homosexuelle Männlichkeit die plakativste Form untergeordneter Männlichkeit, letztendlich aber nicht die Einzige: Auch heterosexuelle Männer oder Jungen können aus den Kreisen der legitimierten Männer ausgeschlossen werden (häufig durch ein großes Vokabular an Schimpfwörtern).[9]

Eine weitere Form der Männlichkeit, die sich bei Connell finden lässt, ist die Komplizenschaft. Die hegemoniale Männlichkeit stellt eine normative Definition von Männlichkeit dar, deren normativen Ansprüchen nur wenige Männer wirklich genügen. Die Anzahl der Männer, die das Muster der hegemonialen Männlichkeit vollständig umsetzen und praktizieren ist zwar relativ klein, dennoch profitiert die Mehrzahl der Männer von der Vorherrschaft dieser Männlichkeitsform (u.a. aufgrund des allgemeinen Vorteiles, der den Männern aus der Unterdrückung der Frauen erwächst).[10] Connell erklärt weiter, dass ein theoretisches Konzept benötigt wird, um u.a. die Dynamik der Gesamtgesellschaft mit einfließen zu lassen. Steht also eine Mehrzahl der Männer in Verbindung mit dem Typus der hegemonialen Männlichkeit, verkörpert diese aber nicht, so wird jenes theoretische Konzept erfordert, das die Situation erfassen kann. Connell führt also den Begriff der Komplizenschaft ein, mit dem Männlichkeiten verstanden werden,[11] „die zwar die patriarchale Dividende bekommen, sich aber nicht mit den Spannungen und Risiken an der vordersten Frontlinie des Patriarchats aussetzen.“ (ebd.: 100)

Christian Hißnauer und Thomas Klein, die Herausgeber des Buches „Männer – Machos – Memmen“, sehen diese Männlichkeitsform in der Zeichentrickfigur Homer Simpson, der sich häufig als ‚Mann im Haus‘ inszeniert, gleichzeitig aber seine Frau die ‚Kastanien aus dem Feuer‘ holen lässt.[12]

„Hegemonie, Unterordnung und Komplizenschaft stellen interne Relationen der Geschlechterordnung dar.“ (Hißnauer/Klein 2002: 29) Durch die Wechselbeziehungen des sozialen Geschlechts mit anderen Strukturen, wie etwa der Rasse oder Klasse, werden weitere Beziehungsmuster zwischen unterschiedlichen Formen von Männlichkeit geschaffen. Mit dem Begriff der Marginalisierung beschreibt Connell die Beziehungen von Männlichkeiten dominanter und untergeordneter Klassen oder ethnischer Gruppen:[13]

„Marginalisierung entsteht immer relativ zur Ermächtigung hegemonialer Männlichkeit der dominanten Gruppe. Deshalb können in den USA schwarze Sportler durchaus Vorbilder für hegemoniale Männlichkeit abgeben.“ (Connell 2006: 102)

Die Soziologin gibt dennoch weiterhin zu verstehen, dass diese Art des vorbildlichen Ruhms den anderen schwarzen Männern generell kein größeres Maß an Autorität verleiht.[14] Hißnauer und Klein verwenden als filmsoziologisches Beispiel den afroamerikanischen Schauspieler Denzel Washington und dem Film „The Siege“ (dt. Titel: „Der Ausnahmezustand“) aus dem Jahr 1998: Washington vertritt in der Figur des FBI-Agenten Anthony Hubbard die freiheitlichen Grundwerte gegenüber dem weißen General Devereaux[15] (dargestellt von Bruce Willis),

„der im Kampf gegen eine terroristische Bedrohung durch islamische Fundamentalisten sogar bereit ist, Verdächtige zu foltern und zu töten.“ (Hißnauer/Klein 2002: 30)

Doch auch zwischen untergeordneten Männlichkeiten kann es zur Ermächtigung und Marginalisierung kommen. Raewyn Connell nennt hier Oscar Wilde als überzeugendes und namenhaftes Beispiel, da jener einer der ersten Männer war,

„die sich im Netz moderner, gegen die Homosexuellen gerichteten Paragraphen verfangen hatten. Man hatte ihn erwischt, weil er Kontakt zu jungen Schwulen aus der Arbeiterklasse hatte. Aber diese Kontakte warf man ihm erst vor, als er durch einen Rechtsstreit mit einem reichen Aristokraten, dem Marquess of Queensberry, anfechtbar wurde.“ (Connell 2006: 102)

Die Hegemonie, Dominanz/Unterordnung und Komplizenschaft auf der einen Seite, und die Marginanisierung/Ermächtigung auf der anderen Seite, bilden schließlich einen Rahmen, mit dem es möglich ist, die spezifischen Formen von Männlichkeit analysieren zu können.[16]

2.2 Hegemoniale Männlichkeiten und männlicher Habitus

Der Habitus gilt als einer der wichtigsten Begriffe der allgemeinen Soziologie und bezeichnet die Gesamtheit der zum Ausdruck kommenden Besonderheiten des persönlichen Verhaltenstils. Er wird durch das Aussehen, die Kleidung, die Sprache etc. verdeutlicht.[17] Der Habitus nimmt eine dauerhafte körperliche Gestalt an und ist an individuelle Körper und ihr Handeln gebunden.[18]

Am Habitus einer Person lässt sich für gewöhnlich der soziale Status dieser erkennen, bspw. durch die Zugehörigkeit einer sozialen Klasse in der Gesellschaft.

Als filmsoziologisches Beispiel bietet sich nahezu jeder Woody Allen Film an. Gerade in dem im Jahr 2000 erschienenen Film „Small Time Crooks“ (dt. Titel „Schmalspurganoven“) wird der Habitus der Eheleute Ray und Frenchy verdeutlicht. Ray (dargestellt von Woody Allen) plant mit ein paar Freunden eine Bank auszurauben, indem sie einen Tunnel zu dem Tresorraum graben. Zur Ablenkung eröffnet Rays Frau Frenchy eine Plätzchen-Bäckerei, von deren Keller aus die Männer an ihrem Tunnel graben. Wie es der Zufall so will, läuft Frenchys Geschäft so gut, dass sie und Ray im Laufe des Films ein Imperium aufbauen, was Frenchy unter anderem dazu veranlasst ihren kulturellen Status auf den ihres gesellschaftlichen Standes zu bringen. Frenchy bemüht sich in Sachen Innenarchitektur und lädt angesehene Gäste in das neue Appartement ein. Ray, der sichtlich überfordert mit dem gehobenen Besuch scheint und die Bemühungen seiner Frau nicht nachvollziehen kann, bringt den Abend u.a. mit Blondinenwitzen zu. Auch Frenchy wird zum „Opfer“ der gehobenen Schicht: All ihre Bemühungen werden hinterrücks von den Partygästen verspottet. – Gerade in dieser Szene wird deutlich, dass sich der Habitus, über den die Eheleute vor ihrem Reichtum verfügt haben, nicht verändert hat. Zwar haben sie kurzzeitig mindestens so viele Rücklagen wie die anderen Partygäste, dennoch ist der kulturelle Status innerhalb der „feinen Gesellschaft“ nicht gewachsen. „Small Time Crooks“ wird im Verlauf des Films immer mehr zur Gesellschaftssatire.

Der französische Soziologe Pierre Bourdieu greift in seinem Werk „Die männliche Herrschaft“ den Begriff des vergeschlechtlichen Habitus auf. Bourdieu zu Folge scheint diese geschlechtliche Einstellung „naturgegeben“ zu sein und findet sich bspw. gerade im Haus wieder, dessen Teile „geschlechtlich bestimmt“ sind.[19] Darüber hinaus gibt er zu verstehen, dass die männliche Herrschaft, im politischen und ökonomischen Sinne, eine wichtige Form der symbolischen Herrschaft darstellt. „Symbolisch“ wird als Gegensatz zu real und effektiv verstanden, weshalb die Form der symbolischen Gewalt eine rein „geistige“ Gewalt ohne reale Auswirkungen ist.[20]

Die theoretischen Sichtweisen von Connells hegemonialer Männlichkeit und Bourdieus männlichem Habitus zeigen deutliche Parallelen, die im Folgenden dargestellt werden sollen.

Die Grundaussagen der beiden Theoretiker stimmen größtenteils miteinander über ein. Sowohl Connell, als auch Bourdieu gehen beide davon aus, dass Männlichkeit und Weiblichkeit als soziales Konstrukt und nicht als rein biologisches Geschlecht aufgefasst werden müssen.[21] Des Weiteren sehen beide diese Konstruktion der Männlichkeit in der sozialen Praxis verankert und gehen ebenfalls von einer Variabilität dieser Praxis aus (bei Bourdieu objektive Strukturen und subjektive Dispositionen).

Zu dem gehen Connell und Bourdieu in ihren Theorien von kultur- und milieubedingten unterschiedlichen Mustern von Männlichkeit aus.[22] Wie bereits erwähnt, verkörpert die hegemoniale Männlichkeit die derzeitige, akzeptierte Antwort auf das Legitimitätsproblem des Patriarchats, während gleichzeitig die Unterordnung der Frauen gewährleistet wird. Bei Pierre Bourdieu findet sich ebenfalls eine patriarchal strukturierte Gesellschaft, in der das „Mannsein“ von vornherein bestimmte Befugnisse und Privilegien mit sich bringt, gleichzeitig aber auch Pflichten unterliegt.[23] Beide Autoren sprechen also das gesellschaftliche Verhältnis von Männern und Frauen an. Bei Raewyn Connell finden sich zu dem unterschiedliche Männlichkeitsmuster. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen der „männlichen Hegemonie“ und der „hegemonialen Männlichkeit“: Die männliche Hegemonie bezieht sich auf die Gesamtgruppe der Männer im Unterschied zu den Frauen; die hegemoniale Männlichkeit bezieht sich wiederrum ausschließlich auf Differenzierungen und Konkurrenz unter Männern und steht somit immer in Relation zu nichthegemonialen Männlichkeit, die ebenfalls in verschiedene Kategorien fallen (s. vorheriges Kapitel).[24]

Connell selbst spricht von einem „vagen Rahmen“, das ihr Konzept für die Analyse von Männlichkeit bildet. Die Schwachstelle dieses Konzepts zeigt sich durch den fehlenden Zusammenhang von sozialer Praxis, Körperlichkeit und Denk- und Handlungsmustern. Bourdieu bietet hingegen mit seinem Konzept des Habitus eine sichere Alternative. Hinsichtlich der unterschiedlichen Männlichkeitskategorien, die bei Connell zu finden sind, kann man durchaus auch von unterschiedlichen Varianten des männlichen Habitus sprechen.[25]

„Sowohl Connells Kategorisierung als auch Bourdieus Habituskonzept bezeichnen kollektive Muster und beziehen sich auf den Zusammenhang von objektiven sozialen Strukturen und kollektiven Praxisformen. Insofern sind sie nicht unmittelbar auf die personale und persönliche Dimension des Geschlechterverhältnisses und das situative Handeln von Individuen übertragbar.“ (Brandes 2004: 4)

[...]


[1] Vgl. Connell 2006: 94

[2] Vgl. ebd.: 95

[3] Vgl. ebd.

[4] Vgl. ebd.: 96

[5] Vgl. ebd.: 97

[6] Vgl. ebd.: 98

[7] Vgl. Hißnauer/Klein 2002: 29

[8] Vgl. Connell 2006: 99

[9] Vgl. ebd.: 99-100

[10] Vgl. ebd.: 100

[11] Vgl. ebd.

[12] Vgl. Hißnauer/Klein 2002: 29

[13] Vgl. Connell 2006: 101-102

[14] Vgl. ebd.: 102

[15] Vgl. Hißnauer/Klein 2002: 30

[16] Vgl. Connell 2006: 102

[17] Vgl. Hillmann 1994: 317

[18] Vgl. Brandes (Diskussionspapier zur 3. AIM-Gender-Tagung) 2004: 3

[19] Vgl. Bourdieu 2005: 19

[20] Vgl. ebd.: 64

[21] Vgl. ebd.: 1

[22] Vgl. ebd.

[23] Vgl. ebd.

[24] Vgl. ebd.: 2

[25] Vgl. ebd. 2-4

Details

Seiten
37
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783956847653
Dateigröße
719 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v297704
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1
Schlagworte
Hegemonie Männlicher Habitus Filmsoziologie Mann Geschlechterrolle Sex

Autor

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