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Der islamische Garten: Eine Entwicklung über mehrere Kontinente

Studienarbeit 2005 18 Seiten

Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege

Zusammenfassung

Seit dem 18. Jahrhundert entdeckten die Europäer die Faszination des Orients und wendeten sich dem islamischen Garten und seiner Mystik zu. Die Namen der Gärten in der islamischen Welt sind sehr zahlreich und die Unterscheidung und deren geschichtliche Entwicklung dementsprechend vielfältig und schwierig. Der islamische Garten entwickelte sich aus drei verschiedenen Gärten vorislamischer Zeit – dem persischen, dem arabischen und dem türkischen. Die Gärten sind nicht nur Orte des Wohlergehens und Genießens, sondern sie sind ein architektonisches Zusammenspiel mit der Natur. Als die wichtigste Komponente im islamischen Garten ist das Wasser zu nennen, dem ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Unter der arabischen Vorherrschaft breitete sich die Kultur der Gärten von Syrien über Nordafrika bis nach Spanien aus. Am Beispiel der Alhambra im südspanischen Granada lassen sich bis heute noch die Elemente des islamischen Gartens sowie auch der Einfluss der maurischen Herrscher auf europäischem Boden anschaulich nachvollziehen und erleben.

Details

Seiten
18
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783956848605
Dateigröße
6.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v297753
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,5
Schlagworte
persischer Garten arabischer Garten türkischer Garten Alhambra Wasser byzantischer Garten Gartenkunst Granada mauritanischer Garten

Autor

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Titel: Der islamische Garten: Eine Entwicklung über mehrere Kontinente