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Umgang mit Unterrichtsstörungen: Hilfen für Lehrerinnen und Lehrer zur Reduzierung von Störungen im Unterricht

Bachelorarbeit 2011 38 Seiten

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe

2.2 Kategorisierung von Unterrichtsstörungen

Bei der Untersuchung von Störungen im Unterricht lassen sich Lehr-Lern-Konflikte in unterschiedliche Kategorien einteilen. Im Folgenden soll das Hauptaugenmerk auf Behinderungen des Unterrichtsprozesses liegen, welche von den Schülerinnen und Schülern verursacht werden. Ausgehend von schulpsychologischen Erkenntnissen und Beobachtungen lassen sich nach Keller (2008) fünf typische Erscheinungsformen von Unterrichtsstörungen unterscheiden: akustische und motorische Störungen, geistige Abwesenheit, Aggressionen, Verstöße gegen die Hausordnung und Verweigerungen.[1] Zu den akustischen Störungen zählen das Reden mit dem Banknachbarn, Zwischenrufe, Summen, Singen, Grölen und Handy- oder Uhrengeräusche. Mit dem Stuhl schaukeln, Zappeln, Herumlaufen oder das Spielen mit dem Arbeitsmaterial lassen sich dagegen als Ausprägungen motorischer Unterrichtsstörungen bezeichnen. Merkmale geistiger Abwesenheit sind beispielsweise das Erledigen stoff- oder fachfremder Arbeiten, Tagträumen, Schlafen oder das Herausschauen aus dem Fenster.[2] Die bisher beschriebenen Kategorien sind nach Lohmann (2010) die Arten von Störungen, welche im Unterricht am Häufigsten in Erscheinung treten. Hierbei wird vor Allem das verbale Störverhalten als besonders belästigend beurteilt.[3] Das Auftreten aggressiver Verhaltensweisen - und hierbei insbesondere der Vollzug von körperlicher Gewalt - ist dem gegenüber eher selten zu beobachten.[4] Zur Kategorie aggressiver Unterrichtsstörungen zählen - neben dem Aspekt der physischen Gewalt gegenüber Mitschülern und Lehrern - auch verbale Provokationen gegenüber Klassenkameraden und Lehrkörpern, Wutausbrüche, sowie das Wegnehmen und Beschädigen fremder oder eigener Gegenstände. Dagegen stellen Verstöße gegen die Hausordnung - etwa durch Essen, Trinken oder Beschmutzungen - eine weitere Störungskategorie dar.[5]

Neben diesen aktiven Unterrichtsstörungen gibt es auch passive Störungen, welche „nicht in einem Übermaß an unerwünschten Aktivitäten, sondern im [ sic ] einem Mangel an erwünschten Aktivitäten“[6] bestehen. Hierbei stören Schüler das Lehren und Lernen durch die Ablehnung des Unterrichts. Verweigerungen sind in Form von fehlendem Unterrichtsmaterial, unerledigter Arbeitsaufträge, fehlender Hausaufgaben, Mitarbeitsverweigerung und Zuspätkommen auszumachen.[7]

Abgesehen davon können auch Ereignisse außerhalb des Klassenzimmers einen Störfaktor bilden, wie etwa Lärm durch Baustellen oder Verkehr, laute Geräusche aus anderen Klassenzimmern, Sirenengeheul oder Lautsprecherdurchsagen.[8]

Wie bereits beschrieben, werden die meisten dieser Erscheinungsformen von Unterrichtsstörungen sowohl von den Lehrern als auch von den Schülern individuell verschieden als störend oder nicht störend wahrgenommen.

3 Ursachen für die Entstehung von Unterrichtsstörungen

Nachdem nun das Wesen von Störungen im Unterricht erläutert wurde, stellt sich notwendigerweise die Frage nach den Gründen für dessen Entstehung. Ursachen für Störungen von Lehr-Lern-Prozessen können ebenso von Schülern wie auch von Lehrern ausgehen, sowie äußeren Begebenheiten zu Grunde liegen.[9]

Allgemein lassen sich die meisten, durch Schüler bedingten, Unterrichtsbeeinträchtigungen als Signale der Kinder und Jugendlichen verstehen. Diese wollen dadurch etwa mitteilen, dass sie den Unterricht langweilig oder uninteressant finden oder die Lerninhalte auf eine andere Art und Weise vermittelt bekommen möchten. Auch können Störungen Ausdruck einer Infragestellung des Unterrichts darstellen. Ist den Schülern der Sinn der Übung, des Themas oder sogar des gesamten schulischen Unterrichts unklar oder der Bezug zu ihrer persönlichen Handlungswelt nicht gegeben, so stellt dies häufig ebenfalls einen Grund für störendes Verhalten dar. Daneben können durch Störverhalten auch ganz andere Probleme in der Lebenswelt der Schüler ausgedrückt werden.[10]

3.1 Schulprobleme

Zunächst ist das Unterrichtsgeschehen an sich zu untersuchen. Vor Allem der Aspekt der Langeweile ist „neben dem Leistungsdruck im Unterrichtsalltag das größte Problem für Schüler und eine wesentliche Ursache für Störungen.“[11] Gründe für Langeweile beruhen auf der Ebene des Unterrichts und können auch nur dort gelöst werden. Sobald ein zu großer Dissens zwischen den Erwartungen der Schüler und der Realität des Unterrichts besteht, versuchen sich die Schüler durch verstärkte Nebentätigkeiten die Zeit zu vertreiben. Dadurch soll entweder der Langeweile entkommen oder private Informationen zwischen Mitschülern ausgetauscht werden. Hierbei darf in den meisten Fällen jedoch nicht vom bewussten Einsatz von Störverhalten der Schüler gesprochen werden. Häufig ist dies das Resultat eines Mangels an Rückmeldung, Reflexionsfähigkeit oder an deutlichen Regeln.[12]

Somit kann auch das Verhalten der Lehrkraft als ein Auslöser von Unterrichtsstörungen gesehen werden. Fehlerhaftes Lehrerverhalten kann sich etwa in Form von inkonsequenten Reaktionen oder Entscheidungen äußern. Manche Pädagogen reagieren bei Verletzungen von Regeln und Normen zu langsam oder sogar überhaupt nicht, sodass die Schüler ihr Störverhalten nicht als ein solches wahrnehmen. Andere Lehrer handeln zwar rechtzeitig, jedoch lassen ihre Reaktionen Deutungsraum offen und sind somit unpräzise. Zudem werden des Öfteren Konsequenzen angekündigt, welche schließlich doch nicht durchgeführt werden. Eine dritte Kategorie von falschem Lehrverhalten besteht darin, Fehlverhalten nur gelegentlich zu sanktionieren. Bei all diesen Handlungen, welche den Schülern die Folgen ihres Missverhaltens nicht deutlich aufzeigen, steigt die Wahrscheinlichkeit für erneute Störungen.[13]

Die Unfähigkeit zu pädagogischem Konsens innerhalb eines Klassenteams oder eines Lehrerkollegiums stellt eine weitere mögliche Ursache für Störungen im Unterricht dar. Was bei dem einen Lehrer erlaubt oder geduldet ist, wird bei einem anderen als Fehlverhalten gedeutet und geahndet.[14] Die Gefahr besteht nun darin, dass sich die Schüler häufig dort austoben und den Unterricht behindern, wo die Grenzen zu weit gezogen sind.[15]

Eine Störung des Lehr-Lern-Prozesses kann auch eine Form von Rache des Schülers gegenüber verletzendem oder kränkendem Verhalten sein, welches durch den Lehrer erfahren wurde. Dies kann in Form von ablehnendem oder aggressivem Verhalten entweder direkt gegen den Lehrer oder auf Ersatzziele gerichtet sein, indem etwa Wände des Schulgebäudes mit Hassbotschaften beschmutzt werden.[16]

Zudem kann dort, wo sich die Beziehung zwischen dem Lehrer und den Schülern hauptsächlich auf die fachliche Komponente beschränkt, eine Frustration des Beziehungsbedürfnisses der Schüler entstehen. Die hieraus resultierende Vernachlässigung sozialen Lernens führt häufig zu störender Kommunikation von Seiten der Schüler während des Unterrichts, um dieses Versäumnis zu kompensieren.[17]

Störungen sind daneben auch häufig Ergebnisse von schlechtem Unterricht. Dieser zeichnet sich - neben einem Mangel an Planung der Unterrichtseinheit und dessen Durchführung - durch eine zu geringe Anzahl an schülerzentrierten Arbeitsformen aus. Die Unklarheit von Arbeitsanweisungen und Über- oder Unterforderungen der Schüler durch zu schwierige oder zu einfache Aufgabenstellungen bieten ebenfalls einen Anlass zu Störverhalten.[18]

Auf institutioneller Ebene lassen sich schließlich - neben den bisher genannten Ursachen - auch zu große oder schlecht zusammengesetzte Lerngruppen oder ein ungünstiger Stundenplan als Gründe für Störverhalten anführen.[19] Als weiteren Anlass für abweichendes Schülerverhalten führt Ulich (1980) „das Leistungs- und das Selektionsprinzip, und die daraus abgeleiteten schulinternen Normen in bezug auf die Leistungserbringung, -beurteilung und -konkurrenz“[20] an. Somit können die Ursprünge vieler Konflikte auch in der Schule als Institution und den damit zusammenhängenden Vorgaben gefunden werden.[21]

3.2 Gesellschaftliche Probleme

Neben den schulischen Aspekten sind noch weitere Faktoren anzuführen, welche das Unterrichtsgeschehen beeinträchtigen können. So können sich etwa gesellschaftliche Umstände auf das Klassenklima auswirken. Durch den gestiegenen Medienkonsum und den Verfall des Wertekonsenses zwischen gesellschaftlichen Gemeinschaften erhalten die Schüler in der heutigen Zeit eine immer breitere und beliebigere Definition von positivem Sozialverhalten, was „die Gewissens- und Verhaltensentwicklung der Heranwachsenden in starkem Maße“[22] erschwert. Zudem wird den Kindern sowohl in der Realität als auch in den Medien ein Gewaltverhalten vorgelebt, welches die Entstehung von Disziplinkonflikten ebenfalls begünstigt. Wenige aktive Freizeitangebote, „fehlende Berufsperspektiven“[23] und der hektische Lebensstil sind weitere Motive für störende Verhaltensweisen.[24]

Auch Freundeskreise können das Geschehen im Unterricht beeinträchtigen. Viele Schüler befinden sich zum Beispiel auf einer ständigen Suche nach Aufmerksamkeit und Anerkennung von Seiten des Lehrers oder der Mitschüler, was die Schüler dazu verleiten kann, durch provokantes oder regelwidriges Benehmen auffallen zu müssen. Diese Haltung ist besonders dann anzutreffen, sobald störendes Verhalten innerhalb einer Gruppe wertgeschätzt wird und rebellierende Handlungsweisen gegenüber der Institution Schule oder den Lehrern Ansehen erfahren. Sind solche Gruppierungen innerhalb einer Klassengemeinschaft vorzufinden, so besteht für mitarbeitswillige Schüler, welche nach den Regeln der Lehrkraft handeln, ein erhöhtes Risiko, von Mitgliedern eines solchen Kollektivs gemobbt oder ausgeschlossen zu werden.[25]

3.3 Familiäre Probleme und Erziehungsfehler

Als weitere Ursachen für Störverhalten lassen sich familiäre Probleme und Fehler in der Erziehung anführen. Zum Einen kommt es bei einem großen Teil der Eltern früher oder später zu Auseinandersetzungen, welche bei Kindern mit einem starken Bedürfnis nach Harmonie zum Teil heftige psychische Reaktionen auslösen können. Diese werden später durch Fehlverhalten ausgedrückt. Zum Anderen können bei Kindern, welche nur von einem Elternteil aufgezogen wurden, zunehmend Verhaltensprobleme in der Schule beobachtet werden. Hierbei lassen sich Verbindungen zwischen einem fehlenden Vater oder einer überforderten Mutter und der Zunahme von Disziplinkonflikten feststellen.[26] In der Schule als schwierig empfundenes Verhalten kann somit eine Folge verstörender Erlebnisse in der Familie sein, jedoch können schulische Probleme auch Ausgangspunkt für familiäre Konflikte darstellen. Hierdurch können sie sich gegenseitig negativ verstärken und wechselseitig beeinflussen.[27]

Neben diesen Problemen innerhalb von Familiengemeinschaften können Disziplinprobleme auch aus intakten Familienverhältnissen hervorgehen. Entscheidend sind hierbei Fehler in der Erziehung auf Seiten der erziehungsberechtigten Personen. Sind sich die Eltern in ihrem Erziehungsverhalten uneinig und unterscheiden sich grundlegend bei der Handhabung mit unerwünschtem Verhalten des Kindes, so führt dies „zu Verwirrungen hinsichtlich der Gültigkeit von Regeln und Grenzen.“[28] Der Heranwachsende ist sich unsicher hinsichtlich seines Verhaltens, was sich in der Verletzung von Regeln in der Schule widerspiegelt. Das inkonsistente Erziehungsmodell überträgt das Kind auf das soziale Umfeld seiner Schulklasse, wodurch es möglicherweise eine erhöhte Aufmerksamkeit seitens des Lehrers und der Mitschüler erfährt. Dies kann wiederum zu einer Rückmeldung des Lehrers an die Eltern stattfinden, was sich erneut auf das Erziehungsverhalten derselben auswirkt.[29]

Ebenso wie sich in der Schule inkonsequentes Lehrerverhalten beobachten lassen kann, so ist dies auch innerhalb der Erziehung vorzufinden. Eine angedrohte Konsequenz bleibt hierbei bei Fehlverhalten des Kindes aus, was in der Folge zu weiteren Regelüberschreitungen führen kann.[30]

Fehlerhaft handeln auch Eltern, welche sich durch einen verwöhnend-permissiven Erziehungsstil auszeichnen. Hierbei lassen die Erziehungsberechtigten zu viele negative Handlungen des Kindes ungeahndet, sie setzen keine Grenzen und erlauben zu viel. In einer solchen Familie rückt der Ausgleich von Leistung und Gegenleistung in den Hintergrund, sodass auch dieses Verhalten auf andere soziale Kontexte übertragen wird.[31]

Genauso ungünstig ist das Gegenteil der oben beschriebenen Erziehung. Bei strafend-unterdrückendem Umgang mit dem Kind werden zu enge Grenzen gesetzt. Weitere Merkmale einer solchen Erziehung sind eine kaltherzige und lieblose Beziehung innerhalb des Familienumfeldes, wobei harte physische sowie psychische Sanktionen eingesetzt werden.[32]

Selbstverständlich wirkt sich auch ein vernachlässigender Erziehungsstil negativ auf die Entwicklung des Kindes und dessen Orientierung innerhalb des schulischen Umfeldes aus: Kümmern sich die Eltern nicht ausreichend um den Heranwachsenden, so lassen sich bei dem Kind durch mangelhafte seelische Befriedigung Defizite im Sozialverhalten feststellen, was sich wiederum auf das schulische Verhalten auswirkt.[33]

Solche Formen der Erziehung haben oft Störungen in der Entwicklung des Kindes zur Folge. Insbesondere in den ersten Lebensjahren eines Heranwachsenden führt die Anwendung derartiger Erziehungsmaßnahmen zu massiven Entwicklungsverletzungen, welche durch Störverhalten zum Ausdruck kommen können.[34] Erlebt nun der Schüler durch verstärktes Geltungsbedürfnis, gesteigerte Rachebereitschaft oder die erhöhte Erregung von Aufmerksamkeit Erfolge innerhalb sozialer Gemeinschaften, so entwickelt sich hieraus „ein Verhaltensstil, der seine künftigen zwischenmenschlichen Beziehungen bestimmt.“[35]

3.4 Biologische Beeinträchtigungen

Abgesehen von psychischen Ursachen kann auffälliges Verhalten auch die Folge organischer Störungen sein. „Die häufigste neurobiologisch verursachte Verhaltensstörung ist das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom ADS.“[36] Es handelt sich dabei um eine „verminderte Fähigkeit der Selbststeuerung bei Kindern und Jugendlichen“.[37] Die Gründe dieser Störung sind genetisch bedingt und liegen in einer biochemischen Dysfunktion bei der Verarbeitung von Informationen einzelner Abschnitte des Gehirns.[38]

Hierbei kann das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit oder ohne Verbindung der Hyperaktivität in Erscheinung treten. Handelt es sich um eine Aufmerksamkeitsstörung mit hyperaktivem Verhalten oder Impulsivität, so spricht man von Aufmerksamkeits-Defitzit-Hyperaktivitäts-Syndrom ADHS.[39]

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen zeigen sich vor Allem „durch übermäßige Unaufmerksamkeit, motorische Unruhe und unbedacht-voreiliges Handeln“[40] bei den betroffenen Kindern und Jugendlichen. Im Unterricht tritt aufmerksamkeitsgestörtes oder hyperaktives Verhalten etwa durch Flüchtigkeitsfehler oder die Missachtung verschiedener Aufgaben in Erscheinung. Des Weiteren fallen betroffene Schüler häufig durch aktives oder passives Stören des Lehr-Lern-Prozesses auf, indem sie zusätzliche Aufforderungen zur Durchführung von Arbeitsaufträgen benötigen, zu unpassenden Zeitpunkten umherlaufen, auf Ansprache nicht reagieren, schnell die Lust an Betätigungen verlieren, sich „eigenwillig und effektheischend verhalten“[41] oder eine nur kurzzeitige Aufmerksamkeitsspanne haben.[42]

Störungen treten somit hauptsächlich in den Bereichen der Aufmerksamkeit und Konzentration in Erscheinung. Ausgeprägte körperliche Unruhe, impulsives und unüberlegtes Handeln ist nur bei Kindern mit dem Zusatz der Hyperaktivität zu beobachten. Solche Verhaltensweisen stoßen häufig auf Unverständnis und Ablehnung, was zwangsläufig zu Konflikten und Auseinandersetzungen führt.[43] Bei etwa drei bis sechs Prozent der Schüler werden Formen von Aufmerksamkeits-Defizit-Störungen angenommen, wobei Jungen deutlich häufiger davon betroffen sind als Mädchen.[44]

[...]


[1] vgl. Keller, 2010, S. 21ff.

[2] vgl. Keller, 2010, S. 21f.

[3] vgl. Lohmann, 2010, S. 15

[4] vgl. Jürgens, 2000, S. 22

[5] vgl. Keller, 2010, S. 22f.

[6] Nolting, 2008, S. 12

[7] vgl. Keller, 2010, S. 22

[8] vgl. Keller, 2010, S. 23

[9] vgl. Lohmann, 2010, S. 14

[10] vgl. Winkel, 2009, S. 31f.

[11] Lohmann, 2010, S. 22

[12] vgl. Lohmann, 2010, S. 22ff.

[13] vgl. Hennig & Keller, 2000, S. 76

[14] vgl. Keller, 2010, S. 32

[15] vgl. Hennig & Keller, 2000, S. 76

[16] vgl. Hennig & Keller, 2000, S. 76

[17] vgl. Hennig & Keller, 2000, S. 76

[18] vgl. Keller, 2010, S. 32

[19] vgl. Köster, 2009, S. 26

[20] Ulich, 1980, S. 70

[21] vgl. Nolting, 2008, S. 16

[22] Keller, 2010, S. 33

[23] Köster, 2009, S. 26

[24] vgl. Keller, 2010, S. 33

[25] vgl. Lohmann, 2010, S. 22ff.

[26] vgl. Keller, 2010, S. 31

[27] vgl. Hennig & Keller, 2000, S. 69

[28] Hennig & Keller, 2000, S. 70

[29] vgl. Hennig & Keller, 2000, S. 69ff.

[30] vgl. Keller, 2010, S. 32

[31] vgl. Keller, 2010, S. 31

[32] vgl. Keller, 2010, S. 32

[33] vgl. Keller, 2010, S. 32

[34] vgl. Hennig & Keller, 2000, S. 64f.

[35] Hennig & Keller, 2000, S. 65

[36] Keller, 2010, S. 30

[37] Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung [BZgA], 2009, S. 5

[38] vgl. Keller, 2010, S. 30

[39] vgl. BZgA, 2009, S. 5

[40] Lauth & Naumann, S. 2

[41] Lauth & Naumann, S. 3

[42] vgl. Lauth & Naumann, S. 2f.

[43] vgl. BZgA, S. 5ff.

[44] vgl. Keller, 2010, S. 31

Details

Seiten
38
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783958207547
Dateigröße
835 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v298142
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,7
Schlagworte
Schule Verhalten Regel Störungsprävention Trainingsraum

Autor

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