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Erziehung im Nationalsozialismus

Studienarbeit 2003 28 Seiten

Pädagogik - Geschichte der Päd.

Zusammenfassung

Der Sinn aller deutschen Erziehung war das deutsche Volk, seine Größe, sein Leben und seine Veredelung. Die Familie galt als Keimzelle des deutschen Volkes, besaß jedoch, wie sich im Verlaufe der nationalsozialistischen Herrschaft zeigen sollte, keine tragende Rolle im Erziehungsgeschehen. Der Dienst im „Bund Deutscher Mädel“ oder der „Hitler Jugend“ galt als bedeutsamste Sozialisationsinstanz neben Schule und Familie. In diesen Institutionen zeigen sich die geschlechtsspezifischen Erziehungsprämissen deutlich. In der vorliegenden Arbeit werden die Erziehungsziele der Nationalsozialisten und die damit verbundenen Methoden, mit denen sie durchgesetzt wurden, aufgezeigt. Anschließend befasst sich die Autorin mit den verschiedenen Sozialisationsinstanzen, Schule, HJ und BDM und ihrer jeweiligen Bedeutung für die Erziehung. Die Betrachtung der Rolle der Familie in der Pädagogik des Dritten Reiches wird hierbei ausgeklammert, da sie nach Ansicht der Autorin keine tragende Rolle im Erziehungsgeschehen gespielt hat.

Details

Seiten
28
Erscheinungsform
Erstausgabe
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783958209114
Dateigröße
294 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v309051
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
Schlagworte
erziehung nationalsozialismus

Autor

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Titel: Erziehung im Nationalsozialismus