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Literarische Übersetzungen – ein Wortfechten? Ein Vergleich der deutschen Übersetzungen von C. Aitmatows Roman "Placha" mit Fokus auf Kulturspezifika

©2018 Bachelorarbeit 62 Seiten

Zusammenfassung

Eine literarische Übersetzung ist immer ein kultureller Equilibrismus, der den Übersetzer unter anderem an die Problematik des Kontextes stoßen lässt. Der kulturspezifische Aspekt bildet auch den Schwerpunkt dieser Studie – dass der betrachtete Roman in der sowjetischen Zeit verfasst wurde, lässt diesen umso stärker hervortreten. Der Vergleich zweier, nahezu im gleichen Jahr (eine Seltenheit bei literarischen Übersetzungen!) erschienenen deutschen Übersetzungen von C. Aitmatows (1928-2008) Roman „Placha“ gibt Antworten auf die Frage, wie zwei Übersetzer die Schwierigkeiten der Kulturspezifik zu überwinden wussten, was zum Verständnis beiträgt, wo die Grenzen und Möglichkeiten einer literarischen Übersetzung liegen.

Details

Seiten
62
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2018
ISBN (PDF)
9783959935685
ISBN (Paperback)
9783959930680
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – Übersetzungswissenschaften
Erscheinungsdatum
2018 (Juni)
Note
1,3
Schlagworte
Analyse stilistische Analyse Übersetzen Übersetzung literarisches Übersetzen Äquivalenz Realien Kulturspezifikum Semantik

Autor

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Titel: Literarische Übersetzungen – ein Wortfechten? Ein Vergleich der deutschen Übersetzungen von C. Aitmatows Roman "Placha" mit Fokus auf Kulturspezifika